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Steuerparadies Großbritannien? Boris Johnsons irrer Steuer-Plan ist zum Scheitern verurteilt

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Hauptsache, auffallen: Boris Johnson sorgt besonders gern für Schlagzeilen in eigener Sache. Quelle: Bloomberg, Frank Augstein

Sobald er Premier ist, will Boris Johnson Großbritannien in ein großes Steuerparadies verwandeln. Was verlockend klingt, wird den Realitätstest kaum bestehen. Denn die EU will das Vorhaben vereiteln.

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Der Freeport & Business Park auf der Isle of Man sieht wie ein normales Gewerbegebiet aus: Er grenzt an den Flughafen der Steueroase in der Irischen See. Hinter einem Zaun ist ein Bürogebäude zu sehen, dahinter Lagerhallen. Nur der Ferrari und die beiden Range Rover, die neben dem Eingang stehen, deuten darauf hin, dass hier wohl lukrativere Geschäfte gemacht werden.

In Großbritannien erlangt das Gelände derzeit große Bekanntheit, denn es gilt als einziger „Freihafen“ auf den Britischen Inseln – also als ein Gebiet, in dem bei der Einfuhr von Waren keine Zölle oder Steuern fällig werden. Dass Politiker, Unternehmer und Experten über die Anlage so viel sprechen, liegt an dem Mann, der wohl in wenigen Tagen der nächste Regierungschef Großbritanniens sein wird: Boris Johnson.

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