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Das andere Davos „Diskussion ist die falsche Antwort, Widerstand die richtige“

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Philipp Gebhardt Quelle: Privat

Am Freitag erwartet Philipp Gebhardt in Zürich 1000 Teilnehmer zu seiner Konferenz „Das andere Davos“. Hier erklärt er, was ihn am Weltwirtschaftsforum und Teilnehmern wie Trump und Bolsonaro stört – und warum Frauen-Streiks ein geeignetes Mittel zum Widerstand sind.

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Herr Gebhardt, das Weltwirtschaftsforum von Davos will sich in einigen Tagen getreu seinem Motto der „Gestaltung einer globalen Architektur im Zeitalter der vierten industriellen Revolution“ widmen. Was stört Sie daran?
Das Motto, das sich das World Economic Forum (WEF) jeweils gibt, ist gar nicht mal entscheidend. Es sind die Teilnehmer, die eingeladen werden: Vor allem US-Präsident Donald Trump, der im eigenen Land Steuersenkungen für Unternehmen vorantreibt und eine fremdenfeindliche und sexistische Politik macht. Oder der rechtsextreme bis faschistische neue brasilianische Präsident Jair Bolsonaro, der die Gesellschaft militarisieren und Regenwälder abholzen will. Das WEF gibt vor, an der Lösung von Problemen interessiert zu sein – und spricht mit den Leuten, die diese Probleme verursachen. Das ist doch ein Widerspruch.

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