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Denkfabrik EZB: Ein Paukenschlag der Falken

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Mit der kürzlich getroffenen Entscheidung der EZB, ihre umstrittenen Staatsanleihekäufe wieder aufzunehmen, läuft das Fass in Frankfurt nun endgültig über. Quelle: ddp images

Prominente Ex-Notenbanker stellen sich offen gegen den Kurs der EZB – ein Signal für eine Kehrtwende in der Geldpolitik.

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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihr Mandat im Laufe der Zeit immer ausufernder interpretiert. Die Änderungen kamen zwar schrittweise, reichten aber, dass vier Deutsche den EZB-Rat vorzeitig verließen – drei davon unter offenem Protest. Zuletzt ging das Direktoriumsmitglied Sabine Lautenschläger. Mit der kürzlich getroffenen Entscheidung der EZB, ihre umstrittenen Staatsanleihekäufe wieder aufzunehmen, läuft das Fass nun endgültig über. In einem international verbreiteten Memorandum haben sich daher führende ehemalige Zentralbanker zu Wort gemeldet und die EZB hart kritisiert. Das Memorandum entlarvt die Begründungen der EZB für ihre Politik als interessenorientierte Scheinargumente.

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