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Denkfabrik Hoffnungsträgerin Lagarde? Eher nicht

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Hoffnungsträgerin Lagarde? Eher nicht. Quelle: AP

Die Niedrigzinspolitik der EZB lässt die realen Vermögensrenditen der privaten Haushalte sinken. Die Analyse zeigt: Selbst für Gewinner wird es schlechter. Dagegen hilft auch keine Risikostreuung mehr.

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Erben ist schön. Eigentlich. Eine Hinterlassenschaft eröffnet Gestaltungsspielräume. Ob Christine Lagarde das auch so sah, als sie Anfang des Monats das Erbe von Mario Draghi als neue EZB-Präsidentin antrat, ist nicht überliefert. Klar ist nur, dass ihr Erbe historisch einmalig ist: Nie zuvor waren die Leitzinsen so lange so niedrig. Und das Erbe wiegt umso schwerer, als ein Ende der Billiggeldära nicht in Sicht ist. Im Gegenteil: Immer wieder wurde die Zinswende verschoben, inzwischen auf unbestimmte Zeit und geknüpft an zahlreiche Bedingungen. Neue Gestaltungsspielräume? Eher nicht.

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