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Denkfabrik Studium zum Nulltarif? Nicht für die Besserverdiener von morgen!

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Um eine Unterfinanzierung der Hochschulen zu verhindern, brauchen wir nachgelagerte Studiengebühren. Quelle: imago images

Um eine Unterfinanzierung der Hochschulen zu verhindern, brauchen wir nachgelagerte Studiengebühren – zu zahlen erst nach dem Uni-Abschluss.

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Dank boomender Wirtschaft sprudelten die Staatseinnahmen in den vergangenen Jahren. Wenn nun angesichts der schwächeren Konjunktur die Haushalte der Bundesländer in Bedrängnis kommen, wächst die politische Versuchung, auch an den Bildungsausgaben zu sparen. Das wäre fatal; die Suche nach alternativen Finanzierungsquellen macht daher Sinn.
Hier kommt ein Modell ins Spiel, das bereits seit Ende der Achtzigerjahre in Australien existiert, aber auch in England und einer Reihe weiterer Länder eingeführt wurde – so genannte „nachgelagerte“ Studiengebühren. Im Gegensatz zu regulären Studiengebühren sind dabei zwei wesentliche Aspekte anders. Erstens werden die Gebühren erst nach Abschluss des Studiums erhoben, wenn die ehemaligen Studierenden Einkommen erzielen. Und zweitens müssen sie nur dann gezahlt werden, wenn dieses Einkommen über einem gewissen Schwellenwert liegt.

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