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Euro-Aufwertung Alarmstufe Rot für unseren Wohlstand

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Euro-Münze Quelle: dpa

Die Finanzmärkte feiern die Aussicht auf eine Transferunion in Europa. Der starke Euro ist für Deutschland deshalb kein gutes Zeichen.

Gerade mal ein Jahr ist es her, da sagten die Börsianer dem Euro voraus, er werde bald unter die Parität zum US-Dollar rutschen. Zur Begründung verwiesen sie darauf, dass die US-Notenbank Fed eine straffere Geldpolitik betreibe als die Europäische Zentralbank (EZB). Und in der Tat: Die Fed hat die Zinsen erhöht.

Doch von einer Dollar-Hausse beziehungsweise Euro-Schwäche ist weit und breit nichts zu sehen. Im Gegenteil. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Gemeinschaftswährung um 16 Prozent aufgewertet, aktuell liegt ihr Kurs bei rund 1,22 Dollar – so hoch wie seit drei Jahren nicht mehr.

 
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