WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

Konjunktur Der ungesunde Boom

Premium

Schulden, Preisblasen, Lohnkosten: Warum billiges Geld das Wirtschaftswunder zum Albtraum macht.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
Wohlstandsillusion: Die Pumpwirtschaft von EZB-Chef Mario Draghi führt zu Preisblasen, Schuldenorgien und Fehlinvestitionen. Quelle: Foto: Getty Images, Illustration: Moritz Reichartz, Dmitri Broido

In wenigen Tagen weissagt es uns wieder, das Orakel von Frankfurt: Der Wirtschaft in Europa geht es leidlich, gut oder hervorragend, weshalb die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) zwanglos, leicht oder vielleicht auch nicht mehr ganz so locker gestaltet werden soll. Analysten werden jedes Wort, jede Nuance des Statements von Mario Draghi auf die Goldwaage legen – und am Ende abwägen, ob der EZB-Chef nun auf ein Ende der Niedrigzinspolitik hingewiesen hat oder nicht. Sie wissen: Die ultraweiche Geldpolitik der EZB passt nicht mehr zur Konjunktur im Euro-Land – und zu dem heißlaufenden Aufschwung in Deutschland schon gar nicht.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf alle Inhalte der WirtschaftsWoche.

4 Wochen kostenlos testen

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Diesen Artikel teilen:
  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Benachrichtigung aktivieren
Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche informieren? Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft
Erlauben Sie www.wiwo.de, Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert
Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche auf dem Laufenden. Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%