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Konjunktur Schlecht gewappnet für den Abschwung

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Schiffe mit den Flaggen der USA, Japans, Chinas und Europas steuern auf hohen Wellengang und dunkle Wolken zu. Quelle: Illustration: Studio Takeuma

Der Protektionismus steigt, die Signale für einen globalen Abschwung häufen sich. Wie krisenfest sind die großen Wirtschaftsnationen, wenn die nächste Rezession kommt?

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Ende Mai rief Timo Wollmershäuser sein Konjunkturteam zusammen. Die sieben Ökonomen tagten vier Stunden, es gab PowerPoint-Präsentationen und Debatten über die Lage der Weltwirtschaft – und die neuen Daten gefielen dem Konjunkturchef des Münchner ifo Instituts nicht. „Bei den Wachstumszahlen haben wir im ersten Quartal weltweit negative Überraschungen erlebt. Die Dynamik hat in vielen Staaten spürbar nachgelassen“, so Wollmershäuser. Die Ökonomen müssten „ihre Prognosen für 2018 auf breiter Front nach unten revidieren“. Damit meinte er auch sich selbst: Die vergangenen Dienstag veröffentlichte neue ifo-Prognose für Deutschland geht nur noch von einem Wachstum von 1,8 Prozent aus – statt zuvor 2,6 Prozent.

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