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Marktwirtschaft Das zoll ich dir heim!

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Quelle: Imago, Bloomberg/Daniel Acker

US-Präsident Trump droht mit Einfuhrabgaben auf Pkws. Er will erreichen, dass die Europäer ihren Agrarprotektionismus aufgeben. Die EU droht zurück.

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In den kommenden Wochen kann US-Präsident Donald Trump sein Talent fürs handelspolitische Multitasking beweisen. Er steht vor der Frage, ob die USA ein Freihandelsabkommen mit Japan abschließen wollen; die technischen Vorabeiten sind beendet. Er muss sich entscheiden, wie er mit dem Erzfeind China umgeht; in Peking mehren sich die Anzeichen, dass die Chinesen zu Konzessionen bereit sind. Und dann gilt es für Trump auch noch, abzuwägen, ob er Zölle auf Pkw-Importe erhebt; bis zu 90 Tage hat er dazu Zeit, sobald die Einschätzung des US-Handelsministeriums vorliegt.

Hoher EU-Handelsüberschuss

Europa fürchtet die Abgaben: „Jeder Tag ohne Zölle ist ein guter Tag“, heißt es bei einem deutschen Zulieferer. Auch die US-Autobranche will Zölle verhindern. Und selbst in Trumps Umfeld genießen sie nicht dieselbe Priorität wie die Aufschläge, die die USA im vergangenen Jahr auf Stahl eingeführt haben.

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