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Boom-Branche Soll der Staat E-Sports subventionieren?

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Bumm und Spiele: Der professionelle E-Sport lockt große Firmen als Sponsoren und füllt die Hallen, wie hier die Kölner Lanxess Arnea Quelle: DPA/Picture-Alliance

Um die Gemeinnützigkeit des Computerspielens tobt im Bundestag eine der heftigsten und skurrilsten Auseinandersetzungen dieser Wahlperiode.

Eberhard Gienger weiß, wie man sich im Sport verewigt. Vorschwung, Salto, rückwärts gebückt, mit halber Längsachsendrehung. So turnt man den nach ihm benannten Gienger-Salto. 1974 wurde er Weltmeister am Reck, zwei Jahre später gewann er Olympia-Bronze. Heute sitzt Gienger für die CDU im Bundestag, als sportpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Ein Politiker, den man gerne zur Sportlage der Nation befragt. Weil es gleich authentischer klingt, wenn die Einschätzung von einer Turnlegende kommt.

Die Frage ist nur: Was ist Sport? Gienger hat da eine deutliche Meinung: E-Sport, also Computerspielen im Wettbewerb, hat diesen Namen nicht verdient – und deshalb auch keine öffentliche Förderung.

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