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Exklusives Ranking Wie vernetzte Städte das Leben erleichtern

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Smart City Quelle: Illustration: Alexander Dombeck

Viele deutsche Städte nennen sich Smart City. Doch nur wenige sind es. In Bielefeld, Darmstadt und Norderstedt kann man lernen, wie Bürger und Unternehmer von einer vernetzten Stadt profitieren.

Die Zukunft der Energieversorgung ist neun Meter lang, 37 Tonnen schwer und eingemauert. Denn die Gasturbine auf dem Unicampus im Osten von Darmstadt erzeugt einen ohrenbetäubenden Lärm. Dafür versorgt sie das Uniumfeld der Stadt mit Strom, Wärme und Kälte – und zwar effizienter als herkömmliche Kohlekraftwerke. Die Turbine verbrennt Erdgas und erzeugt daraus Strom; die heißen Abgase wandern durch einen Wärmetauscher und erzeugen so Wärme, die wiederum in das Fernwärmenetz der Stadt eingespeist wird. „Hier ist die Energiewende sichtbar“, sagt Marie-Luise Wolff, Chefin des Darmstädter Energieversorgers Entega. „Dank der neuen Anlage sparen wir 10 000 Tonnen CO2 pro Jahr.“

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