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Jenseits der Daten-Sammelwut Es herrscht Katerstimmung im Silicon Valley

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Facebook-Kater: War der Preis zu hoch? Quelle: imago images

Bei der SXSW wurde einst der Tech-Optimismus gefeiert. Heute herrscht Katerstimmung. Vor allem die Skandale bei Facebook wecken bei Investoren ein schlechtes Gewissen – und bei Politikern die Lust zur Zerschlagung. Doch manch ein Unternehmen hat bereits Ideen, wie das Internet wieder zu einem besseren Ort werden könnte.

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Er hat versucht, auf Googles Dienste zu verzichten. Keine Google-Suche, kein GMail, kein Youtube. Man könne sich das, sagt Roger McNamee, wie ein Computerspiel vorstellen: Er sei der Frosch – und Google der Fluss, in den er auf gar keinen Fall fallen dürfe. Und dann kam also diese E-Mail mit einer Einladung. „Ich habe drauf geklickt, ohne zu ahnen, dass dort ein Link zu Google Maps eingebettet war – und zack, lag ich im Wasser.“ Den höchsten Score, den McNamee bislang in seinem Spiel erreicht hat, liegt bei zwei Monaten. „Ruft mich an, wenn ihr den geknackt habt“, ruft er in den Saal.

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