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Kriti Sharma Wie diese Entwicklerin dafür sorgt, dass KI nicht nur wenigen nutzt

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Weiblich, 30, ledig – und Anzeigen für Heiratsvermittler: Kriti Sharma will nicht hinnehmen, dass Algorithmen gesellschaftliche Vorurteile verstärken Quelle: EUROFORUM DEUTSCHLAND GmbH,Foto Vogt GmbH

Mit 15 Jahren hat Kriti Sharma ihren ersten Roboter in Indien gebaut, heute berät sie Techunternehmen und das britische Parlament. Ihr Ziel: künstliche Intelligenz für gute Zwecke.

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Zunächst war es nur einer, dann wurden es immer mehr Kommentare, die Kriti Sharma ein ungutes Gefühl gaben. Sie diskutierte in einem Forum für Programmierer mit. Ernst genommen wurde sie nicht. Bis Sharma ihr Profilbild wechselte. Statt ihres Gesichts war nun eine Comic-Katze zu sehen. Und plötzlich erreichte sie kein einziger abschätziger Kommentar mehr.

Das kleine soziale Experiment, wie Sharma es nennt, zeigt, wie tief das Vorurteil in vielen (männlichen) Köpfen sitzt, Frauen verstünden nichts von Technik. Und es zeigt, wie wichtig Sharmas Engagement ist: „Wir müssen Algorithmen mit besseren Daten füttern, damit sie gesellschaftliche Vorurteile nicht verstärken.“

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