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Künstliche Intelligenz Fünf Faustregeln für den Erfolg von KI-Projekten

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Künstliche IntelIigenz: Fünf Faustregeln für Ihren Erfolg Quelle: imago

Künstliche Intelligenz ist die Technologie der Zukunft. Aber nur wenige Unternehmen setzen sie tatsächlich ein. Auch, weil sie Angst vor dem Scheitern haben. Das muss nicht sein.

Wenn Unternehmensberater Eindruck schinden wollen, geben sie ihren Projekten heute gerne das Label „künstliche Intelligenz“. Klingt imposant – bringt aber nicht immer etwas. Zum Glück ist das recht leicht zu durchschauen. Jedenfalls, wenn Sie diesen fünf Regeln folgen.

Ein messbares Ziel

„Der häufigste Fehler ist, mit KI anzufangen, ohne sich vorher ein konkretes und quantifizierbares Ziel zu geben“, sagt Frank Säuberlich, Director Data Science & Data Innovation beim amerikanischen Softwareanbieter Teradata in München. Meist gehe die Initiative von ganz oben aus. Nicht selten haben Beratungsfirmen erfolgreich beim Eigentümer oder Chef ein KI-Projekt beworben – und dem Top-Management eingeredet, man müsse nur genügend Sensoren installieren, Unmengen von Daten damit sammeln und sie von schlauen Algorithmen auswerten lassen, dann kämen zwangsläufig verbesserte Prozesse raus. „So etwas ist meist reine Zeit- und Geldverschwendung“, sagt Säuberlich.

Gesunder Menschenverstand

 
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