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Künstliche Intelligenz Sind Sie bereit dafür?

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Künstliche Intelligenz: So klappt die Integration in das Geschäft Quelle: Illustration: Simon Prades

Künstliche Intelligenz gilt als die wichtigste Technologie der Zukunft. Aber nur wenige deutsche Unternehmen setzen sie schon ein. Wo anfangen mit den Algorithmen? Eine Anleitung.

Grüne, gelbe, rote Punkte, viele Tausend, sie kommen, leuchten kurz auf und verschwinden wieder – auf dem Monitor von Axel Friedrich flackert und wimmelt es. Jeder Punkt steht für eine Information, die der Autozulieferer Schaeffler an seinen Maschinen erfasst: für Daten, die helfen, millionenteure Fehler zu vermeiden. Und Friedrich muss sie nicht mal selbst auswerten. Das erledigen Algorithmen für ihn.

Seit sieben Jahrzehnten fertigen sie hier bei Schaeffler Wälz-, Nadel- und Kugellager. Sie sind immer runder, glatter, härter und besser geworden. Doch runder, glatter, härter und besser, das reicht heute nicht mehr. Um sich gegen neue und alte Wettbewerber zu behaupten, muss Schaeffler nicht nur die Qualität optimieren. Sondern auch schneller produzieren, Kosten minimieren, effizienter werden. Der Konzern setzt dazu auch auf künstliche Intelligenz (KI). Auf Axel Friedrich und seine bunten Punkte.

 
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