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Mobilfunk Ausgerechnet das US-Militär blockiert den 5G-Ausbau

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Das US-Militär beansprucht 5G-Frequenzen für sich, etwa um die Kommunikation in ihrer Armada zu organisieren. Quelle: imago images

Die USA verlieren die Technologieführerschaft in der Telekommunikation an China. Denn entscheidende Frequenzen für den 5G-Ausbau sind blockiert.

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Hans Vestberg war sichtlich stolz, als er seine Kunden in der Zukunft begrüßte: „Verizon-Kunden werden die Ersten auf der Welt sein, die die Power von 5G in ihren Händen halten“, sagte der Chef des amerikanischen Telekommunikationsanbieters im März, als er den Start des neuen Netzstandards in zwei Städten ankündigte. Früher als geplant seien in Teilen von Chicago und Minneapolis nun Downloads von einem Gigabyte pro Sekunde möglich. Bis Jahresende solle der Service auf mehr als 30 Städte ausgeweitet werden. Der Aufbruch in eine neue Ära schien geglückt.

Doch die Feierstimmung hielt nicht lange. Erste Tests stellten Verizons 5G-Netz in Chicago ein dürftiges Zeugnis aus. Das Netz reichte kaum über ein paar Häuserblocks hinaus und war zudem instabil. Aus dem Prestigeerfolg für den führenden Mobilfunkanbieter der USA wurde eine Blamage.

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