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Mobilfunk Der eSIM-Chip macht Schluss mit dem Gefummel

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Nach langem Streit steht der Nachfolger der SIM-Karte fest: der eSIM-Chip ist eine Art eingebaute SIM-Karte. Auf den neuen Chip ist das Internet der Dinge dringend angewiesen.

Die neuen eSIM-Mikrochips werden 90 Prozent weniger Platz als die bisherigen SIM-Module benötigen. Quelle: dpa

Die Zukunft der Kommunikation ist knapp fünf mal sechs Millimeter groß und gerade einen Millimeter dick. Der winzige Mikrochip ähnelt den vielen anderen Rechenknechten, die schon jetzt zuhauf in modernen Smartphones stecken. Dennoch wird er, da ist sich die Branche einig, den Mobilfunk radikal verändern. Und die universelle Vernetzung des Alltags im Internet der Dinge erst ermöglichen.

Die Rede ist von der eSIM – embedded, also „eingebaute“, SIM. Sie ist der Nachfolger der goldfarbenden SIM-Karte, die heute noch jeder Handybesitzer in sein Gerät fummeln muss.

 
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