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Warum Hardware jetzt cooler als Software ist

Matthias Hohensee Quelle: Frank Beer für WirtschaftsWoche
Matthias Hohensee Korrespondent (Silicon Valley)

Computerveteran Michael Dell investiert neuerdings in Start-ups aus der guten, alten Chipwelt. Eine sehr gute Idee.

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Computerveteran Michael Dell investiert neuerdings in Start-ups aus der guten, alten Chipwelt. Quelle: AP/dpa

Jedes Jahrzehnt hat seine Ausnahmeunternehmer, zuletzt waren sehr viele Uni-Abbrecher darunter. So wie Michael Dell, ein Star der Wirtschaftswelt in den Neunzigerjahren, der 1984 mit 19 sein Medizinstudium schmiss, um stattdessen Computer zu verkaufen. Inzwischen ist der Texaner 52 Jahre alt und laut dem US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ rund 20 Milliarden Dollar reich. Nach einigen Aufs und Abs mit Dell und dem Kauf des Speicherdienstleisters EMC steht der Mann neuerdings sogar an der Spitze des größten nicht börsennotierten Technologiekonzerns DellEMC. Die Vergangenheit lässt Dell aber bis heute nicht los: „Mein Herz schlägt immer noch für Computer-Hardware“, erzählte er mir, als ich ihn kürzlich auf seiner Kundenkonferenz in Las Vegas traf.

 
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