Steven Spielberg Ready Player One Quelle: Warner Bros. Entertainment Inc

Virtual Reality Im Reich der Avatare

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In seinem neuen Film „Ready Player One“ zeigt Regisseur Steven Spielberg eine Welt, in der die Menschen die meiste Zeit in 3-D-Computerwelten verbringen. Sieht so die Zukunft aus?

Die Welt im Jahr 2045: Der Planet ist zerschunden, die Städte sind zu düsteren Slums verkommen. Der Teenager Wade Watts hat keine Eltern und kein Geld. Er wächst bei seiner Tante in einem schäbigen Wohnwagenpark auf. Aber wenn er sich morgens seine Datenbrille aufsetzt, steht ihm ein wunderbare Welt offen: die Oasis, ein begehbares Computerspiel.

So beginnt „Ready Player One“, der neue Film von Hollywood-Regisseur Steven Spielberg. Die Menschen, so die Prophezeiung des Science-Fiction-Streifens, werden einen Großteil ihres Lebens in der virtuellen Realität verbringen. So wie Wade Watts: Nervige Mitschüler schaltet er dort einfach stumm; trifft Avatare in angesagten Clubs; zieht durch eine Halle voll teurer Autos, Raumfähren und Roboter. Das simulierte Leben ist für ihn besser als das echte. Ein Fluchtraum vor der tristen Wirklichkeit.

 
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