Militärforschung Wie die Bundeswehr Gründergeist fördert - und woran es hapert

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Tarnfleck statt Kapuzenpulli: Florian Busch-Janser, Jennifer Miksch und Christian Wendland (von links) im Cyber Innovation Hub der Bundeswehr. Quelle: Nils Bröer für WirtschaftsWoche

Das Internet, Schiffscontainer, Penicillin: Militärforscher haben schon viele Innovationen bewirkt. Auch die Bundeswehr fördert Start-ups, Vorbild sind die USA und Israel. Doch Geldausgeben allein reicht nicht.

Im Chefbüro steht ein leicht abgewetztes braunes Ledersofa, nebenan hängen neonfarbene Post-it’s an den Wänden, der lange Konferenztisch sieht aus wie ein frisch zersägter Baumstamm, und draußen lehnt ein Smartboard an der Tür. Bis in den letzten Winkel ist die Fabriketage in Berlin-Moabit mit Start-up-Utensilien ausstaffiert. Nur die gerahmten Bilder des Bundespräsidenten und der Verteidigungsministerin erinnern daran, dass die Bundeswehr hier, wo früher Teppiche produziert wurden, nun einen Cyber Innovation Hub betreibt.

 
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