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Mond, Mars, Raumstation China will an den alten Raumfahrtmächten vorbeiziehen

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Der chinesische Rover

Erst ein Jahr nach der Mondlandung von Neil Armstrong war China technisch in der Lage, seinen ersten Satelliten ins All zu schießen. Seitdem holt die Volksrepublik im Weltraum rasant auf.

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Wu Weiren war die Erleichterung anzusehen, als der chinesische Rover „Jadehase 2“ im Januar mit seinen Reifen die ersten Spuren auf der weichen Mondoberfläche hinterließ: „Es ist ein kleiner Schritt für den Rover, aber ein großer Sprung für die chinesische Nation“, sagte der im Staatsfernsehen zugeschaltete Chefdesigner des chinesischen Mondprogramms.

Tatsächlich haben Wu und sein Team Anfang des Jahres Raumfahrt-Geschichte geschrieben. Mit der Landung der Raumsonde Change 4, die den Rover an Bord hatte, gelang den Chinesen ein Manöver, das Russen und Amerikaner zuvor nie in Angriff genommen haben. Zum ersten Mal landete eine Sonde auf der von der Erde abgewandten Seite des Mondes. Die unbemannte Sonde setzte am Aitken-Krater in der Nähe vom Südpol des Mondes auf.

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