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Klimagipfel Wachstum statt Verzicht, Investitionen statt Verbote!

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Cent-Stücke, eins davon zeigt die Erde Quelle: Getty Images

Ökologische Auguren sagen: „Mit dem Klima lässt sich nicht verhandeln.“ Statt Panik zu verbreiten, sollten wir Klimaschutz als Geschichte eines großen Aufbruchs erzählen, als neues Wirtschaftswunder in Grün.

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Die Auseinandersetzung um den Klimawandel ist in eine neue Phase getreten. Hunderttausende junger Leute sind Vorreiter einer neuen Klima-APO. Inzwischen rufen auch Gewerkschaften und umweltbewusste Unternehmer zum Klimastreik auf. Die täglichen Meldungen über das Abschmelzen der Arktis, das Abbrennen des Regenwalds oder den Verlust biologischer Vielfalt erzeugen eine ökologische Endzeitstimmung. Das ist der Boden für einen veritablen Kulturkampf zwischen Verteidigern des Status quo und radikalen Lebensreformern. Sie fordern eine radikale Verminderung der persönlichen CO2-Bilanz: Du sollst nicht fliegen, du sollst kein Fleisch essen, du sollst kein Auto besitzen. Vom Aufruf zum Verzicht ist es nur ein kleiner Schritt bis zur Forderung nach immer neuen Verboten. Weshalb sollten angesichts des heraufziehenden Klimanotstands massive Eingriffe in individuelle Freiheiten nicht gerechtfertigt sein?

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