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Solarstrom Besser als das Sparbuch

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Fotovoltaikanlage: Wann sich selbst produzierter Solarstrom lohnt Quelle: imago images

Die Einspeisevergütung, die Hausbesitzer für selbst erzeugten Solarstrom erhalten, ist stark gesunken. Trotzdem lohnt sich eine Fotovoltaikanlage auf dem eigenen Dach in manchen Fällen wieder.

Wolfgang Werner führt durch den Garten seines Düsseldorfer Reihenhauses. „Frisch renoviert“, sagt der Rentner. Die Fassade: dick gedämmt. Die Fenster: neues Dreifachglas. Sensoren schließen bei starker Sonne die Jalousien, damit das Haus sich nicht aufheizt. Und auf dem Dach glitzert tiefblau eine Fotovoltaikanlage. Mit der ist der 67-Jährige aber unzufrieden: „Nicht neu. Und ich würde auch keine mehr kaufen.“

Früher bekamen die Werners 55 Cent für jede Kilowattstunde (kWh) aus der Anlage vom örtlichen Stromversorger. Garantiert für 20 Jahre – eine lukrative Zusatzrente. In fünf Jahren läuft der Vertrag allerdings aus; danach werden die Werners nur noch rund elf Cent je kWh bekommen. „Das lohnt sich nicht“, glaubt der Pensionär.

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