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Autobauer in der Krise Daimler ringt mit sich und der Effizienz – und hofft auf China

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Klein und elektrisch Chinesen sollen den Zweisitzer Smart lieben lernen Quelle: Getty Images

Die Skepsis war groß, aber Daimler hat seinen Frieden mit Ankeraktionär Geely gemacht. Denn Vorstandschef Källenius braucht den Rückhalt der Chinesen für seine groß angekündigte Effizienzoffensive.

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Als Daimler-Chef Ola Källenius Mitte September mit üppiger Entourage in einer der ältesten Apfelweinwirtschaften Frankfurts aufschlägt, scheint die Stimmung gut zu sein. Das ist hilfreich, denn er trifft Li Shufu, Chef des chinesischen Autobauers und Daimler-Großaktionärs Geely. Der ist aus Anlass der Internationalen Automobil-Ausstellung an den Main gereist. Nun soll er Deutschland kennenlernen, wie er es sich vermutlich vorgestellt hat. Im Restaurant Zur Buchscheer servieren sie lokale Speisen, dazu Apfelwein und anschließend Mispelchen, einen Absacker aus Calvados und einer eingelegten gelben Frucht.

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