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Autoindustrie Krise trifft jetzt immer mehr kleine und mittlere Zulieferer

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Immer mehr Kurzarbeit: Ein Opel-Mitarbeiter montiert im Stammwerk Rüsselsheim eine Tür. Quelle: dpa

Die Krise der Autobranche kommt vermehrt bei mittleren und kleinen Zulieferern an. IG-Metall-Mitte-Bezirksleiter Jörg Köhlinger befürchtet für die nächsten Monate wegen der Abbaupläne bei Autobauern und großen Zulieferern „eine Kettenreaktion“.

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In Hessen, Saarland, Thüringen und Rheinland-Pfalz gibt es bei rund 60 Unternehmen aus der Autobranche bereits Jobverluste – oder diese sind geplant. Das geht aus einer Übersicht des IG-Metall-Bezirks Mitte hervor, zu dem die vier Länder gehören. So arbeiten Mitarbeiter aus 14 Betrieben bereits kurz, weitere 14 Betriebe bereiten derzeit Kurzarbeit vor. Neun Standorten droht die Schließung, drei Unternehmen die Insolvenz. Insgesamt hat die IG Metall in den vier Bundesländern über 130 „Krisenherde“ ausgemacht – 49 Betriebe in Hessen, 35 in Rheinland-Pfalz, 28 im Saarland und 19 in Thüringen.

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