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BMW auf Schlingerkurs E wie Endkampf

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Der BMW i3 kam 2013 auf den Markt. Zu Beginn des kommenden Jahrzehnts könnte das Modell auslaufen. Quelle: dpa Picture-Alliance

Der Abgang von Konzernchef Harald Krüger legt die Schwächen von BMW offen. Bei der einstigen elektromobilen Auto-Avantgarde tobt ein Kulturstreit um die Ausrichtung. Das Ende ist offen.

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Wenn die Aufsichtsräte von BMW am 18. Juli am Eingang des US-Werks Spartanburg in North Carolina ankommen, erwartet sie ein opulent gestalteter Eingangsbereich. Vermutlich bekommen sie auch die weiß getünchten Fabrikhallen zu sehen, Kathedralen des automatisierten Autobaus, voll belegt mit modernen Kuka-Robotern und Siemens-Testständen. Es ist das größte Werk des Konzerns, eine der beeindruckendsten Automobilfabriken der Welt. Bloß: Für die Huldigung der eigenen Großartigkeit sollten sie sich nicht allzu viel Zeit nehmen. Denn eine genussvolle Bildungsreise wird diese Aufsichtsratssitzung nicht. BMW steckt in der Krise.

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