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Ein Monat nach dem Dieselgipfel Fahrverbote noch immer nicht vom Tisch

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Mit besserer Abgas-Software und Kaufanreizen wollen die Autohersteller den Diesel retten. Doch einen Monat nach dem Gipfel mit der Bundesregierung bleiben die Probleme und Unsicherheiten um mögliche Fahrverbote ungelöst.

Mit besserer Abgas-Software und Kaufanreizen wollen die Autohersteller den Diesel retten. Quelle: dpa

Der Dieselnebel löst sich so schnell nicht auf. Einen Monat nach dem Auto-Gipfel von Bundesregierung und Automobilindustrie sind weder die Folgen der verabredeten Maßnahmen klar, noch die in vielen Städten drohenden Fahrverbote vom Tisch.

Das Problem-Knäuel bleibt so dick wie die Luft am Stuttgarter Neckartor, das hat das Umweltbundesamt in diesen Tagen noch einmal ausgerechnet. Auch wenn die mit Prämien befeuerten Abwrackprogramme greifen sollten und die Software-Updates den Stickoxid-Ausstoß bei bis zu 5 Millionen Autos zwischen 15 und 25 Prozent reduzieren, bleiben in über 70 Städten die Werte für das gesundheitsschädliche Stickoxid zu hoch. Der Gesamtausstoß sinke selbst bei positiven Annahmen nur um 6 Prozent, rechnete das Bundesamt vor.

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