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Elektromobilität Die große Koalition gegen das E-Auto

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Für viele Menschen sind Elektroautos eher Bedrohung als Heilsbringer. Und so formierte sich pünktlich zur IAA eine breite Allianz der Elektroauto-Gegner. Doch ihre Argumentation enthält viele Fehler.

Absturz des Autos und todbringender Qualm: Die Installation der Umweltorganisation Greenpeace vor den Toren der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA). (Zum Vergrößern bitte anklicken) Quelle: REUTERS

Vor dem Eingang der Frankfurter Messe hat sich ein Auto senkrecht in den Boden gebohrt. Gerade so, als ob es eben aus dem aus dem 20. Stock des Messeturms gefallen wäre. Das Auspuffrohr des glücklosen Pkw qualmt wie ein Fabrikschlot. 

Genau das, Absturz des Autos und todbringender Qualm, ist die Botschaft. Mit der Installation vor den Toren der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) will die Umweltorganisation Greenpeace einen Kontrapunkt setzen zu den glänzenden und mit Millionenaufwand inszenierten Karossen der Automesse. Der Greenpeace-Protest ist nicht viel mehr als ein Nachtreten. Mehr ist aus Sicht der Umweltschützer aber auch gar nicht nötig. Denn es ist die Autoindustrie selbst, die ihre Branche durch Abgasskandale ins schiefe Licht rückt und nun mit den Folgen hadert: Drohende Fahrverbote in Innenstädten, einbrechende Dieselverkäufe, Imageschäden.

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