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Mobilität Elektroscooter könnten trotz Booms ein Verlustgeschäft werden

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Kleine Wende: Elektroroller-Start-ups wollen die Mobilität in Städten verändern. Quelle: dpa Picture-Alliance

Die Elektroscooter deutscher Start-ups sind Teil einer neuen Rollerbewegung in Europa. Doch Sharingdienste verzweifeln an der harten Konkurrenz und den knappen Margen – und suchen Partner.

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Pascal Blum wirkt etwas erschöpft. Der Chef von Unu – graues T-Shirt, dunkle Jeans – hat drei Workshoptage hinter sich. An der Wand hinter ihm hängt eine Tafel voller Kreise und wilder Formeln. Das Gekritzel diente als Kulisse für ein Werbevideo von Vodafone. Der Mobilfunker rüstet die neuen Unu-Roller mit Simkarten aus – für GPS-Ortung und Webanbindung. Künftig kann so jeder Nutzer seinen Scooter mit Freunden, Nachbarn und Kollegen teilen. Blum sagt, er wolle „die Mobilität in Städten verändern“ – und lächelt matt.

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