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Umstrittener Autoantrieb „Das Wasserstoff-Auto ist ein Wendepunkt in der Autogeschichte“

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Die Zukunft Huckepack: Lastwagen transportiert mehrere Toyota Mirai mit Brennstoffzelle. Quelle: Presse

Kein Autobauer setzt so konsequent auf den Antrieb Brennstoffzelle wie Toyota. Doch der Erfolg ist mäßig. Die Japaner hoffen jetzt auf China – und auf Audi.

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In der Motomachi-Autofabrik nahe Nagoya produziert Toyota die Mobilität von morgen. Der Name der Limousine: Mirai, zu deutsch: Zukunft. Das Auto mit Brennstoffzellenantrieb ist der Hoffnungsträger von Toyota. Arbeiter schieben Teile auf Rollen zu den Stationen für Verkleidung, Karosserie und Endmontage. Jeder der 16 Kollegen macht hier alles: Kabelbaum verlegen, Antriebsstrang zusammensetzen, Windschutzscheibe aufkleben. „Wir stellen hier Autos so her wie unsere allerersten Modelle vor 80 Jahren“, sagte Konzernchef Akio Toyoda beim Start der Produktion vor vier Jahren. Bis heute hat sich daran wenig geändert.

Nur 13 Mirais verlassen die Werkshalle am Tag, rund 3000 Autos im Jahr, sprich: 0,03 Prozent der Toyota-Weltproduktion. Das Zukunftsauto Mirai ist ein Winzling im Konzernreich – und ein „erster Schritt hin zu einer Wasserstoffgesellschaft“, so Toyoda.

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