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VW-Tochter geht heute an die Börse Warum Investoren Traton-Chef Andreas Renschler lieben

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Firmenchef Renschler will mit Traton weit kommen: „Ich habe noch viele Ideen“ Quelle: Getty Images Carsten Koall

Ob sich der neue Lkw-Konzern Traton am Markt behaupten kann, ist ungewiss. Dass der heutige Börsengang dennoch glücken dürfte, liegt am Vertrauensvorschuss für den bodenständigen Firmenchef Andreas Renschler.

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Das Start-up am nordöstlichen Rand von München ist keine vier Jahre alt. Anfangs gab es hier nur eine Handvoll Mitarbeiter, heute wuseln bereits 250 Leute durch die Büros an der Dachauer Straße 641. Vieles mutet provisorisch an, überall stehen Umzugskartons – und dabei wird es auch erst mal bleiben. Fürs Ankommen und hübsch Einrichten bleibt keine Zeit, denn Andreas Renschler, der Chef, hat es immer eilig: „Was mich fasziniert, ist Geschwindigkeit“, sagt Renschler: „Einmal in Bezug auf das, was wir hier gerade schaffen. Und zum anderen mit Blick auf die Transformation unserer Industrie in eine hoffentlich CO2-neutrale Zeit.“

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