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Deutsche Bank / Commerzbank Achleitners letzter Deal

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Paul Achleitner Quelle: Bloomberg/Michelle Limina

Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner gilt als kolossal gescheitert. Eine Fusion mit der Commerzbank ist für ihn die einzige Chance, sein ramponiertes Image noch zu retten.

Garth Ritchie will weg. Und es spricht wenig dagegen. Der Südafrikaner leitet die Investmentbank der Deutschen Bank gemeinsam mit seinem deutschen Kollegen Marcus Schenck. Der könnte seine Aufgaben übernehmen, Gespräche mit Aufsichtsratschef Paul Achleitner laufen bereits. Dann aber kommt alles anders. Wieder mal.

Vorstandschef John Cryan muss gehen, sein Nachfolger wird der bisherige Privatkundenvorstand Christian Sewing. Schenck, der sich Hoffnungen auf den Job gemacht hatte, reicht seinen Abschied ein – und macht Ritchie damit unersetzlich. Ohne ihn stünde das für die Bank immer noch zentrale Geschäft plötzlich ohne Führung da. Statt hinaus wird Ritchie zum alleinigen Chef der Investmentbank und zum stellvertretenden Vorstandschef befördert.

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