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Deutsche Bank Der Weg ist falsch, nicht der Mann

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John Cryan Quelle: REUTERS

Ein Führungswechsel löst die Probleme der Deutschen Bank nicht. Retten kann sie nur noch eine Kurskorrektur.

Als John Cryan vor knapp drei Jahren an die Spitze der Deutschen Bank rückte, wollte er anders sein als seine Vorgänger. „In den vergangenen zwei Jahrzehnten“, sagte er damals, „sind zahlreiche Strategien und Ziele verkündet worden, aber selten wurden sie konsequent realisiert.“

Cryan wollte weniger versprechen und mehr halten. Vermutlich hat selbst der nicht zu übertriebenem Optimismus neigende Brite seine Aufgabe damals unterschätzt. Jedenfalls musste auch er etliche Pläne revidieren. Statt der Postbank hat er Teile der Vermögensverwaltung an die Börse gebracht, die Investmentbank hat er erst in zwei Teile gespalten und dann wieder zusammengekittet.

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