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Deutsche Bank Jetzt kann Achleitner ruhig bleiben

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Paul Achleitner, der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank Quelle: REUTERS

Großaktionäre der Deutschen Bank wollen Aufsichtsratschef Paul Achleitner kippen. Dabei wäre seine vorzeitige Ablösung ein Fehler.

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Natürlich gibt es 1000 gute Gründe, warum man Paul Achleitner für eine komplette Fehlbesetzung halten kann. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank ist zu nett oder zu intrigant, zu entscheidungsschwach oder zu starrsinnig aufs Investmentbanking fixiert – oder alles auf einmal.

Die angeblichen Fehler keines anderen Top-Managers sind derart exzessiv analysiert worden. Folgen hatte all das nicht. Achleitner ist das Gesicht des Niedergangs – und noch da.

Daran sollte sich bis zum Ablauf seiner Amtszeit im Jahr 2022 nun auch nichts mehr ändern. Die großen Aktionäre des Instituts haben alle Gelegenheiten zum Putsch verpasst. Achleitner nun noch vorzeitig abzulösen wäre bloß eine Strafe für vergangene Verfehlungen. Für die Zukunft der Bank würde es nichts bringen.

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