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Fintech Tomorrow Grüne Digitalbank im Realitätscheck

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Tomorrow finanziert Schutzprojekte im Regenwald und will Rodungen vermeiden. Quelle: imago images

Bankkunden, die nicht zu einem klassischen Institut wollten, konnten bisher zwischen Digitalbanken wie N26 und Ökobanken wie der GLS Bank wählen. Das Start-up Tomorrow will beides kombinieren und verkauft sich als grüne Digitalbank. Ein Realitätscheck.

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Wenn Dominik Schmitz aufs Smartphone schaut, kann er in der App seiner Bank nicht nur den Kontostand sehen. Er erfährt dort auch, dass er innerhalb eines halben Jahres rund 3,6 Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) eingespart hat. So viel, wie eine Person auf einem Linienflug mit einem Airbus A380 von Düsseldorf nach Peking verursacht. Dafür musste er nicht auf Fleisch verzichten oder das Auto abschaffen, sondern nur Geld überweisen, an einem beliebigen Geldautomaten mit Mastercard-Logo Geld abheben oder Einkäufe per Karte bezahlen. Seine Bank zahlt dafür in Ökoprojekte ein. Der 29-jährige Industriekaufmann aus Dortmund ist Kunde bei Tomorrow, einem Fintech, das sich selbst als Deutschlands erste nachhaltige Smartphone-Bank darstellt.

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