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Fusionsgespräche mit Commerzbank Deutsche Bank, ING, Unicredit, Führungspersonal: Nichts scheint mehr sicher

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Quelle: dpa

Nichts ist entschieden, über alles wird spekuliert – auch über das Personal an der Spitze einer neuen Großbank. Dabei geht es um mehr als Namen.

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Eins immerhin scheint so gut wie sicher: Vor Ostern wird nichts mehr passieren. Erst in den Tagen danach dürften Deutsche Bank und Commerzbank Substanzielles darüber mitteilen, ob sie in Zukunft gemeinsame oder weiterhin getrennte Sache machen wollen. Alles andere wäre auch unglücklich. Den Zusammenschluss anzukündigen und die verunsicherten Mitarbeiter dann vier Tage ohne weitere Chancen zur Aufklärung durch interne Kommunikation in den Osterurlaub zu schicken, dürfte selbst den härtesten Bankern schwerfallen.

Solange fast alles unklar ist, blühen allerdings die Spekulationen. Etwa die über neue Käufer für die Commerzbank. Mit der niederländischen ING ist nun ein eigentlich bereits bekannter Interessent abermals aufgetaucht. Sehr weit fortgeschritten ist der bei seiner Annäherung allerdings nicht und könnte die Deutsche Bank ebenso wenig unmittelbar ersetzen wie der ebenfalls grundsätzlich interessierte italienische Unicredit, der sich tatsächlich im Finanzministerium nach der Commerzbank erkundigt hat.

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