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HSH Nordbank Wenig Euphorie an der Elbe

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Die Finanzkrise und auch die Schiffskrise haben die HSH Nordbank zu schaffen gemacht. Quelle: dpa

Der Verkauf der HSH Nordbank steht kurz vor dem Abschluss, der gebotene Kaufpreis ist höher als erwartet. Trotzdem bleiben Zweifel. Vor allem die Hafenwirtschaft fürchtet große Einschnitte.

Es ist eins der spannendsten Experimente der Bankenwelt, welches gerade in Hamburg exerziert wird: die Privatisierung einer Landesbank. Bis Ende Februar muss die HSH Nordbank verkauft werden, sonst wird sie auf Geheiß der EU-Kommission abgewickelt. Und während lange bezweifelt wurde, ob sich für die Bank überhaupt ein Käufer finden wird, deuten nun alle Zeichen darauf hin, dass der Deal gelingt. „Die Verträge werden in Kürze finalisiert“, heißt es im Umfeld der EU-Kommission. Ein Bieterduo aus den US-Finanzinvestoren Cerberus und J. C. Flowers sei bereit über eine Milliarde Euro für die Landesbank zu bezahlen.

 
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