Während die Staaten dieser Welt gerade beim UN-Klimagipfel im polnischen Kattowitz nach Antworten auf die Klimakatastrophe suchen, bleibt das Geschäft mit dem schmutzigen Energieträger Kohle für Banken und Investoren offenbar weiter ein lohnendes Geschäft. So zeigt eine Studie der deutschen NGO „Urgewald“, die der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegt, wie stark Banken rund um den Globus nach wie vor auf den umweltschädlichen Energieträger setzen – aller Richtlinien und Lippenbekenntnisse zum Ausstieg aus der Kohlefinanzierung zum Trotz.
Studie zur Kohlefinanzierung Banken investieren weiter in klimaschädliche Kohle
Trotz der Bekenntnisse zum Ausstieg aus der Kohlefinanzierung setzen Banken und Investoren laut einer Studie nach wie vor massiv auf den schmutzigen Energieträger. Auch deutsche Banken mischen bei dem Geschäft mit.
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