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Tausende Stellen sollen wegfallen Der riskante Filial-Kahlschlag der Commerzbank

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Commerzbank: Das Frankfurter Institut steht vor einem radikalen Umbau der Filialen. Quelle: dpa

Lange hat sie sich dagegen gesträubt, nun aber wird auch die Commerzbank hunderte Zweigstellen zumachen. Der Kostendruck lässt ihr anscheinend keine andere Wahl. Dabei gibt es gute Gründe, an Filialen festzuhalten.

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Kurz nachdem die Commerzbank-Filiale am zentral gelegenen Frankfurter Roßmarkt am Montagmorgen um neun Uhr geöffnet hat, reiht sich eine Schlange von fünf Leuten vor dem Schalter. Der Angestellte fragt, erklärt, zahlt Geld aus. Auf dem Sessel neben ihm starrt eine blonde Frau hinter einem „Kasse geschlossen“-Schild reglos auf den Bildschirm. Eine andere Angestellte bittet ein Paar nach kurzer Wartezeit in einen separaten Besprechungsraum. Auf dem Weg dorthin sollen ein gelber Elefant und eine Garnitur Sandspielzeug in einer Glasvitrine wohl auch ganz junge Kunden erfreuen.

Von denen sind aber keine da. Dafür herrscht ansonsten tatsächlich Betrieb. Und zwar ziemlich reger.

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