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Arbeitsbedingungen bei Uber „Die dunkle Seite der Digitalisierung“

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Weltweit stehen die Arbeitsbedingungen von Uber-Fahrern in der Kritik. In Kalifornien will man nun dagegen angehen. Fahrer sollen fest angestellt werden. Quelle: dpa

Kalifornien könnte dem Fahrdienstvermittler Uber bald vorschreiben, seine Fahrer anzustellen. Auch in Deutschland stehen die Arbeitsbedingungen von Uber in der Kritik. Belege dafür liefert auch die Wissenschaft.

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Es ist Nacht und der Toyota-Auris, den das Handy-Video festhält, steht auf einer vielspurigen Fahrbahn irgendwo in Berlin. Die Ampel schaltet auf grün. Der Toyota verharrt unbewegt auf der Straße. Von hinten nähert sich die Kamera im Schritttempo und filmt in das offene Fahrerfenster. Der Kopf des Fahrers hängt vornüber. Offenbar ist er eingenickt, als er auf die Ampel wartete. Auch von den Stimmen hinter der Kamera wacht er nicht auf. Auf der Tür unter ihm prangt die Annonce „App nach Hause – günstig und bequem durch Berlin“. Es ist ein Werbespruch des US-Fahrdienstvermittlers Uber.

Videos wie dieses teilen Kritiker von Uber massenhaft in ihren Messenger-Diensten. Es soll beweisen, wie schlecht und ausbeuterisch die Arbeitsbedingungen von Uber sind. Ob das Video authentisch ist oder möglicherweise von Konkurrenten inszeniert wurde, lässt sich nicht sagen.

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