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Betriebssystem jenseits von Android und iOS Warum Huawei gelingen könnte, woran alle gescheitert sind

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Drohender Bann: Huawei darf Googles mobiles Betriebssystem und die dazugehörigen Apps nicht mehr verwenden Quelle: Getty Images

Um den drohenden US-Boykott abzufedern, arbeitet Huawei an einem eigenen Betriebssystem für Smartphones. Können die Chinesen damit das mobile Duopol von Apple und Google aufbrechen?

Es ist nicht so, dass es niemand versucht hätte. Die gemeinnützige Mozilla Foundation beispielsweise wollte bereits vor einigen Jahren ihrem äußerst beliebten Browser ein darauf aufbauendes Betriebssystem für Smartphones namens Firefox OS zur Seite stellen. Und der weltweit größte Softwarehersteller Microsoft kaufte Nokia sogar für 5,4 Milliarden Euro die Handysparte ab, um seine Windows Phones aus der Nische zu holen. Gebracht hat das wenig: Fast alle der mehr als 2,7 Milliarden Smartphones weltweit werden heute entweder von Apple mit seinem Betriebssystem iOS oder von dem von Google kontrollierten Android angetrieben.

Nun unternimmt der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei den nächsten Versuch, das Duopol aufzubrechen. Gezwungenermaßen: Nach den Boykottandrohungen der US-Regierung hat Vorstandschef Ren Zhengfei angekündigt, ein eigenes mobiles Betriebssystem auf den Markt zu bringen. Wird Huawei, immerhin zweitgrößter Smartphone-Hersteller der Welt, gelingen, was in den vergangenen zehn Jahren keinem glückte?

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