Blackrock Larry Finks Werben für einen anderen Kapitalismus

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Larry Fink. Quelle: AP

Der Blackrock-Chef schreibt Briefe an Vorstandschefs und sitzt auf Podien weltweit, um einen besseren Kapitalismus zu fordern. Ausgerechnet er. Wie passt das zusammen?

Ein Mittwoch im Januar. Larry Fink befindet sich in schwieriger Gesellschaft. Der Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock trägt Schuhe mit hellen Sohlen und hellen Schnürsenkeln zum Anzug, mit denen man aber gut durch den Schnee kommt, hier in den Raum beim Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos. Mit ihm auf der Bühne sitzt die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde. Und Steven Mnuchin, der US-Finanzminister. Beide haben zu so ziemlich allen Fragen der Weltwirtschaft unterschiedliche Ansichten. Fink ist Demokrat, mag es sich aber auch nicht mit der US-Regierung um Donald Trump, der Mnuchin angehört, verscherzen. Er versucht eine Doppelstrategie.

 
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