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Christian Völkers Der Maklerkönig baut um

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Christian Völkers auf einem Pferd. Quelle: Mark Seelen

Christian Völkers ist die schillernde Galionsfigur der deutschen Maklerzunft. Er verkauft Gutbetuchten Häuser, Flugzeuge und Yachten in aller Welt. Doch Start-ups und regulierungsfreudige Politiker greifen sein Geschäftsmodell an – und Völkers will umsteigen: in die Sharing Economy.

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Der graue Anzug sitzt perfekt und passt zum weißen Hemd und weißen Einstecktuch. Die Rolex am Arm harmoniert mit den goldenen Manschettenknöpfen. Die grau melierten Haare sind nach hinten gekämmt, die Haut ist dezent gebräunt. Christian Völkers sieht aus wie immer. Als sei er gerade einem Modekatalog für feine Herren entstiegen.

Unten, im Schaufenster seiner ganz in Weiß gehaltenen Unternehmenszentrale in der Hamburger Hafencity, hat er seine Waren ausgestellt. Ein „Design Juwel mit atemberaubendem Blick über Mitte und Kreuzberg“ in Berlin etwa, 480 Quadratmeter, sechs Zimmer, für 6,95 Millionen Euro. Oder einen Privat-Jet, Bombardier Global 5000 für 13,5 Millionen Dollar.

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