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Easyjet-Chef Lundgren „Verlässt Großbritannien die EU, sind wir vorbereitet“

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Johan Lundgren Quelle: Werner Schüring

Easyjet-Chef Johan Lundgren über die Folgen der Thomas-Cook-Pleite, den Greta-Thunberg-Effekt und den ewig drohenden Brexit.

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Johan Lundgren ist seit Dezember 2017 Chef von Europas zweitgrößtem Billigflieger Easyjet. Der gebürtige Schwede begann nach einem Wirtschaftsdiplom beim Veranstalter Fritidsresor, wo er nach der Übernahme durch die TUI bis zum Vizechef des deutschen Reisekonzerns aufstieg. Der studierte Konzertposaunist lebt in London und auf Mallorca, wo er ein Tonstudio besitzt

WirtschaftsWoche: Herr Lundgren, gerade ging der Reiseveranstalter Thomas Cook insolvent. Was war Ihr Gefühl?
Johan Lundgren: Ganz klar: Trauer.

Nicht auch Erleichterung, weil Ihnen Thomas-Cook-Fluglinien weniger Konkurrenz machen?
Nein. Dazu habe ich selbst zu lange für einen Veranstalter gearbeitet. Ich habe viele Freunde bei Thomas Cook, und bei den rund 21.000 Mitarbeitern werden nun Lebenspläne auf den Kopf gestellt. Außerdem betrifft die Insolvenz Kunden und Lieferanten. Darum war es ein trauriger Tag.

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