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Emanzipation von der Post Der StreetScooter droht, sein größtes Rennen zu verlieren

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Streetscooter-Chef Jörg Sommer Quelle: dpa

Der E-Lieferwagen StreetScooter soll unabhängiger von der Deutschen Post werden und so neue Kunden gewinnen. Doch bei dem Plan wurde etwas Entscheidendes vergessen: die Konkurrenz.

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Die Farbe der Emanzipation ist weiß, zumindest im Falle des StreetScooters. Die neuen Modelle des Elektrolieferwagens: weiß. Das Logo: weiß. Der neue Showroom in Berlin: Wände, Decke, Möbel, alles weiß. Bisher hatte sich der Elektrolieferwagen gern im markanten Gelb der Deutschen Post präsentiert. Vergangenheit, überlackiert und ausgelöscht.

Zwar gehört das Unternehmen immer noch zu 100 Prozent der Deutschen Post. Sie ist auch größter Kunde, von den 12.000 bereits produzierten Fahrzeugen sind 10.000 im Einsatz mit Brief- und Paketzustellern der Post. Doch Jörg Sommer, seit April neuer Geschäftsführer der Post-Tochter, forciert die Emanzipation von Bonn: Zur nächsten Wachstumsphase und weiteren Internationalisierung gehöre „eine größere Unabhängigkeit von der Deutschen Post“.

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