WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

Flixbus Wie Flixbus in den USA angreifen will

Premium

Der Fernbusdurchstarter aus Deutschland greift in den USA an. Doch auf der anderen Seite des Atlantiks muss ein neues Konzept her: Rezepte aus der Heimat werden gegen den Platzhirsch Greyhound aber nicht ausreichen.

Stilbildend: Greyhound-Busse gehören seit 1914 zu den USA dazu – wie hier an der Route 66 in Kalifornien. Quelle: Getty Images

Montagvormittag, New Yorker Busbahnhof, Gate 66: Es ist kalt und zugig im Keller des Busterminals, viele Fahrgäste tragen noch in der Wartehalle dicke Mützen auf dem Kopf. Gerade mal ein Dutzend Sitzplätze gibt es hier. Die meisten Fahrgäste stehen ohnehin an, um den Moment ja nicht zu verpassen, in dem die Tür zum Bussteig für den Greyhound-Bus nach Philadelphia geöffnet wird. Eine Sitzplatzreservierung ist vorab nicht möglich. Wer aber früh gebucht hat, darf zuerst in den Bus. Und das lohnt sich: Gleich mehrere Sitze haben Risse im Stoff oder eine defekte Steckdose unter dem Platz. Der Einstieg in den silbergrauen Fernbus mit dem Windhund an der Längsseite, dem legendären Firmenlogo von Greyhound, beginnt immerhin pünktlich um kurz vor 11.00 Uhr.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf alle Inhalte der WirtschaftsWoche.

4 Wochen testen

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Diesen Artikel teilen:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%