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Klagen gegen Fusion Telekom muss weiter um Sprint-Übernahme bangen

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Sind sie gemeinsam zu stark? Filialen von T-Mobile und Sprint in New York Quelle: dpa Picture-Alliance

Mit einer Klage wollen 14 US-Bundesstaaten verhindern, dass die Deutsche Telekom den Wettbewerber Sprint übernimmt. Was die Spaßverderber antreibt, was das für den Dax-Konzern bedeutet.

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Seine gute Laune wollte John Legere nicht für sich behalten. Also wandte sich der Chef von T-Mobile USA per Livestream aus seiner Küche an seine Social-Media-Follower, um mit ihnen ein Rezept für eine Lasagne aus drei Zutaten zu teilen – und seine Freude über die frischen Nachrichten. Neben „unglaublichen“ Quartalszahlen begeisterte ihn vor allem eine Entscheidung in Washington. „Das Justizministerium hat offiziell das Geschäft zwischen T-Mobile und Sprint abgesegnet“, erklärte Legere, bekleidet mit einem T-Shirt in der Konzernfarbe Magenta: „Wir sind noch nicht am Ende, wir haben noch etwas mehr Arbeit zu tun. Aber wir freuen uns sehr.“

Der Grund für den gedämpften Jubel: Der seit Langem geplante Zusammenschluss mit dem Konkurrenten Sprint ist durch die Zustimmung ein gutes Stück näher gerückt. Doch eine Klage mehrerer Bundesstaaten könnte den Deal noch zu Fall bringen. Für die Deutsche Telekom geht die Hängepartie einmal mehr in die Verlängerung.

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