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Luftfahrt Sparkampf über den Wolken

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Neue Triebwerke lassen den Airbus A320Neo günstiger fliegen als erwartet. Boeing muss sich beim Konkurrenzmodell 737Max anstrengen.

Der Airbus A320neo fliegt sparsamer als geplant. Quelle: dpa

Anfang Februar hätte Lufthansa-Chef Carsten Spohr eigentlich allen Grund gehabt, sich aufzuregen. Zwar übergab ihm Airbus-Chef Fabrice Brégier im Rahmen einer großen Feier in Hamburg offiziell das erste Exemplar des neuen Airbus-Modells A320Neo. Doch das war sechs Wochen später als geplant. Noch ärgerlicher: Spohr kann den Mittelstreckenjet auf Monate nicht wie geplant einsetzen. Die Maschine muss wegen Kinderkrankheiten nach jedem Flug in die Werkstatt.
Trotzdem dürfte der oberste Lufthanseat bester Laune sein. Denn bei den ersten Flügen hat sich der neue Jet trotz der Macken besser geschlagen als erwartet.


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Als Lufthansa die Flieger 2011 bestellte, sollten sie im Betrieb 15 Prozent günstiger als heutige Maschinen sein. „Nach den ersten Flügen können wir erkennen: Die Ersparnis liegt tatsächlich bei bis zu 17 Prozent“, freut sich Spohr.

 
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