WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

StreetScooter Die Post hat den Ausstieg aus ihrem E-Auto-Abenteuer verpatzt

Premium
Schnickschnack verboten: Der StreetScooter hat einen sauberen Antrieb und keine überflüssigen Details, aber wenig Reichweite. Quelle: Bloomberg/Krisztian Bocsi

Die Deutsche-Post-Tochter StreetScooter bekommt neue Chefs. Die stehen vor gleich mehreren kaum lösbaren Aufgaben.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:

Jörg Sommer fand gar kein Ende. Der StreetScooter, der quietschgelbe Elektrolieferwagen der Post, sei eine „Erfolgsgeschichte aus Innovation, hehren Zielen, Unternehmertum und dem Willen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen“, erklärte der ehemalige VW-Manager anlässlich seiner Ernennung zum neuen Geschäftsführer des StreetScooter. Für ihn sei es eine Ehre, Teil dieses „mutigen Teams“ zu werden. Das sahen wohl nicht alle so. Wenige Tage nachdem Sommer Anfang April sein Büro bezog, gab der Gründer des StreetScooter, der Aachener Professor Achim Kampker, seinen Abschied bekannt. Unter Sommer nur den Innovationschef zu spielen gefiel Kampker offenbar nicht.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf alle Inhalte der WirtschaftsWoche.

Jetzt 4 Wochen testen

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Diesen Artikel teilen:
  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%