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Tourismus „Die klassische Reisebranche steht unter Schock“

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Harald Zeiss Quelle: Hochschule Harz

Tourismusforscher Harald Zeiss über den Greta-Effekt auf den Tourismus, bedrohte Geschäftsmodelle der Reiseveranstalter – und vielfliegende Millennials.

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Harald Zeiss ist Professor für Tourismusmanagement an der Hochschule Harz in Wernigerode.

WirtschaftsWoche: So richtig neu ist das Thema Nachhaltigkeit beim Reisen ja nicht.
Harald Zeiss: Stimmt, die Reisebranche hat das Thema schon lange auf dem Tisch, war aber gespalten, ob sie die Kunden nun zu mehr Nachhaltigkeit erziehen soll oder nicht. TUI hat 2012 sogar ein eigenes grünes Hotelkonzept mit dem Namen Viverde entwickelt – es wurde 2016 eingestellt, weil die Nachfrage nicht stimmte. Das Thema Umwelt ist seit den Siebzigern virulent. Die Kunden haben nur nicht mitgezogen.

Woher kommt dann der Wandel in der Debatte?
Die Debatte über Nachhaltigkeit ist aus der Spezialisten-Nische herausgekommen. Dazu haben auch die „Fridays for Future“-Proteste beigetragen. Endlich, es wurde auch Zeit.

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